Schnepfe zu braten.

Ist die Schnepfe nach Nr. 210 k zum Braten vorgerichtet, so werde die Brust mit feinen Speckscheiben umbunden und der Kopf so gebogen, daß der Schnabel in die Höhe gerichtet ist. So bringt man die Schnepfe mit kalter Butter aufs Feuer und läßt sie zugedeckt langsam 20—30 Minuten braten. Zugleich röstet man dünn geteilte Schnittchen Weißbrot, legt sie unter [...]

Kalte Feldhühner mit Sauce.

(Abendschüssel, Restverwendnng übrig gebliebener Tierchen.) Man schneidet die kalten Hühner in vier Teile, legt sie zierlich anf eine passende Schüssel und gibt folgende Sauce darüber hin: 3—4 Eßlöffel feines Salatöl, 2—3 Eßlöffel weißes Gelee von Kalbsfützen, 2 Eßlöffel feiner Essig, sehr fein gehackte Schalotten und wenig Dragon, etwas Pfeffer und Salz wird fo lange gerührt, bis [...]

Fasan zu braten.

Der Fasan muß vor dem Gebrauch 3—5 Tage in den Fe^rn hängen, da sich erst durch genügend langes Abhängen das dem FHsan eigenartige Aroma entwickelt. Doch verfalle man nicht in den Hehler des zu langen Hängenlassens, das Aroma ist dann verschwanden und nur der wirklichen Feinschmeckern verleidet? „Haut gout^itt an die Stelle. Ulan allein an und [...]

Klassisch Kochen

Klassisch Kochen bezieht sich auf die Kochkünste des letzten Jahrhunderts. In Zeiten in denen Zutaten immer exotischer werden, bekommen Sie hier Anregungen, wie man mit saisonalen Zutaten aus der Region vorzügliche Gerichte kreieren kann. "Bei Oma schmeckts immer noch am besten!"